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Ein Bildbericht mit Manni, Steve & Gläserhans

Nachdem Lufthansa Bogota wieder mit einer Nonstop Verbindung ex FRA bedient und mit tollen Eröffnungsangeboten lockte, fiel die Entscheidung für mich und meinen Reisepartnern ziemlich schnell, in Kolumbien mal wieder „nach dem Rechten“ zu sehen. Es war für mich bereits der 6.Besuch in diesem nicht nur der Luftfahrt wegen aufregenden und schönen Land. Mit dieser Bilderstrecke wollen wir Euch ein paar spannende Eindrücke vermitteln-viel Spass.

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Die Sonne geht – der Mond kommt – wir im AIRBUS A340-600 zwischen den Zeitzonen.

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 Gelandet wird nachts in Bogota – erst am Airport, dann zum ersten Cerveza Downtown.

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Morgens Systemcheck……………….

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.....dann Brotzeit am Markt und Sightseeing in Kolumbiens Hauptstadt Bogota

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…………. den Rest erspare ich Euch 

 

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...Einzelhandel                                     DIE Geschäftsidee - sell your flat

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Farbenfroh - nicht nur manche Häuser - auch der kolumbianische DHL Ableger SERVIENTREGA
mit dieser einzigen 727-200 – näher ging es leider nicht…..an den Flieger

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……… daß soll es auch noch nicht gewesen sein an tollen BOEINGS,
den im LAS Hangar bot sich diese Überraschung – neu lackiert, „APOLO“ die einzige FAC 727-1

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…………so dunkel die Wolken, so düster die Chancen auf ein besseres Bild vom Altmetall. 

 

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Nur Plastik der Moderne ließ sich durch die Scheibe besser ablichten.

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Bogota ist im allgemeinen etwas sicherer geworden – nicht nur wegen diesem
„eindrucksvollen“ Exemplar – doch kein Übermut speziell nachts ………

 

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So a Sauerei……………….Abendessen wieder auf der Strasse -
oder lieber doch eines der vielen tollen Restaurantes in der Altstadt testen ……

 

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Am nächsten Tag noch schnell den Berg hoch gejoggt :) 
um die Aussicht über Bogota zu haben – irgendwie sehen‘s aber alle gleich aus, so Großstädte von oben …………

 

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Bogota selbst liegt knapp auf  2000m Höhe – hinter den Bergen unser Hauptziel der Reise; Villavicencio.
Mit AIRES wäre man in ca. 35 Minuten Flugzeit über den Bergen,
wir wollten mehr sehen und nahmen für 70 US$ ein Taxi ……

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Hauptsächlich sahen wir jedoch die Rücklichter von Benzinlastern und
die Gegenfahrbahn auf der „nur“ 80 km langen Strecke die Berge hinunter!!

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… auch unser „Chauffeur“ konnte manchmal nicht mehr hinschauen ……………

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…… super Karre, zu Dritt & Fahrer und a bisserl Gepäck


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… doch zu Fuss hätten wir schwerer tragen müssen……….

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….. vielleicht nächstes Mal dann doch lieber den AIRES Flug
– aber mit einem „Dschungeljet“ Embrear die Anden entlang – egal,
wir sind endlich am VVC Airport

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Villavicencio – auch 2011 sind am „Aeropuerto Vanguardia“ von Villavicencio in Kolumbien noch immer 13 flugfähige DC-3en beheimatet, deren „Daily Business“ zur Versorgungsgrundlage zwischen den Weideländereien der Llanos und den riesigen Regenwäldern des Amazonas zählen. Zwar bleibt die schnelle Versorgung aus der Luft vielerorts unumgänglich, doch der Bau von Straßen sowie ein Zurückdrängen diverser Guerilla Gruppen ermöglichen nun auch sichere Flüge aus dem ca. 150 km entfernten San Jose del Guaviare, um dem Versorgungsgebiet schon ein Stück näher zu sein und kostengünstiger operieren zu können. Steigende Betriebskosten machen auch in Kolumbien vor der DC-3 kein Halt! Doch zum „Schrauben“ kommen die Maschinen zur Homebase oder warten oft  über Tage auf neue Aufgaben

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Erfahrungsaustausch unter Technikern – über Turbos & Kolben – Zylindern & Verdichtern

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…… Oelfinger – fix - „i hob doch Urlaub“ …………

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……………….  dass ist doch der „Hammer“……

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Operation „am offenen Herzen“ – in einer Stunde lag der Motor frei und am Haken

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…………… es braucht ein Ersatzteil aus Miami – HK 122 bleibt für 3 Tage am Boden

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Systemcheck an der Schwestermaschine – noch a bisserl Luft – Crew & DC-3 sind bereit

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……….. ja was ist denn des …… noch ein starkes Teil am Rollfeld. DC-3 Pilotin Anita.
Im Hintergrund die Dienst älteste DC-3 Kolumbiens - HK 122

 

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Laut aktuellen Berichten vom August 2011 ist HK-122 in Honduras aufgetaucht
– vermutlich bleibt sie auch für immer dort, es waren ein paar Kilo vom „weißen Gold“ on Board.
Schade um den gut erhaltenen 3er. Auch AEROVANGUARDIA war vergangenes Jahr in dunkle Geschäfte verwickelt –
der Pilot fand durch eine Kugel den Tod. Geflogen wurde mit kleinerem Fluggerät –
die Airline selbst bleibt jedoch bis zur Klärung der Vorkommnisse gegroundet –
zu Schade, blieben uns auch Bilder von den im AF Retro Style lackierten Maschinen verwehrt –
sie standen im beschlagnahmten Hangar

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Die dritte Maschine von AEROVANGUARDIA konnte jedoch kurz vorher noch an ALIANSA vermietet werden
– diese wurde jedoch auch scha(r)f bewacht…………


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Die neue attraktive Lackierungsvariante von ALIANSA will ich Euch nicht vorenthalten,
auch wenn uns selbst der Vogel nicht vor die Linse kam. Danke fürs Foto Peter!!

 

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Aber auch SADELCA ändert an ihren 3 DC-3en ständig die Lackierungsvariante

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Neben Moskitos gibt’s in Villavicenvio noch jede Menge „Kleinvieh“, auch mit Titeln !

 

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...auch Wasserflieger am „Vertrocknen“ …..…                        sowie Modellbaukästen im Maßstab 1:1

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………….. und BELL „Teppichklopfer“ – zurück vom „bösen Buben vertreiben“ …………

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SELVA, SADELCA und AER CARIBE sorgen mit einigen An 26 und An 32 für starke Abwechslung
auch wenn die Betriebskosten der „Russen“ zur DC-3 arg hoch bleiben und daher mehr am Boden als in der Luft sind!

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ANTONOV 32 Lehrgang – comprende ………….. ??


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……………… genug gelernt - Zeit zum Bier holen – salut Amigos

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……… anschließend „verschwommen“ im Rüttelbus zurück ins Hotel –
Freude auf dass, was ein neuer Tag „verspricht“……..

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Die Landkarte im OPS von SADELCA – unkompliziert wird ein Tagesrouting erklärt,
geflogen wurde anders und wir blieben am Boden ……

 

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Ein Flug mit einer DC-3 ist grundsätzlich kein Problem. Doch die für uns gewohnten Buchungsmöglichkeiten wie Reisebüro oder gar Internet stehen nicht zur Verfügung. Auch eine Fotogenehmigung ist nicht immer selbstverständlich. Hat man vor Jahren gute Kontakte aufgebaut, wechseln die Verantwortlichen fast im Jahrestakt und das Verständnis für unser Hobby muss neu gewonnen werden. Auf e-mails im Voraus wird weder bei Behörden noch Airlines geantwortet – selbst wenn diese in Spanisch verfasst sind. Der tägliche Ablauf am Flughafen von Villavicencio ähnelt dem des Vortages – doch was gestern versprochen wurde, verliert heute schnell an Bedeutung – eben ein neuer Tag. Die Gastfreundschaft der Kolumbianer ist überwältigend – mit deren Unzuverlässigkeit müssen wir Geduld üben. Nicht immer einfach, will man in den wenigen Tagen Aufenthalt viel Fotografieren und gar Flüge „einlochen“. Ohne Spanisch Kenntnisse wird sogar der Ticketerwerb am Flughafen zum Abenteuer, hat es keine Flugpläne oder gar Anzeigetafeln! Die Maschinen fliegen oft über mehrere Tage in die Regionen oder das Routing wird kurzfristig je nach Passagier – und Frachtvolumen geändert. Man braucht also Zeit, immer eine Zahnbürste am Mann und eine Hand voll Dollars, weiss man nie genau wo man ggf. nächtigt und wann man zur Heimatbasis retour kommt. Mir ist bis heute völlig unklar, wie die Einheimischen diese Flüge planen – vermutlich mit dieser Gelassenheit, von der wir uns immer mehr entfernen. Ein Flug kostet etwa 100 EURO einfach – Gewicht ist Gewicht und der teure Sprit lässt keinen Liebhaber-Rabatt zu. Desweiteren bleibt zu berücksichtigen dass man das Vertrauen zu Betreibern und Crews aufbauen muss, beherrschen Guerilla – und Drogengruppierungen noch viele entlegene Gebiete Kolumbiens und Gringos bleiben noch immer Ihr Lösegeld wert!

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So versuchten wir noch am selben Tag unser Glück bei ARALL und wir bekamen ein Ticket.
Es gleicht einem Gepäckaufbewahrungsschein – aber mit 3er Registration HK-3037.
Doch wo ist der Flieger? „Er kommt so gegen 11a.m. aus der Nähe von Equador“ hieß es ……..

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Zeit also, die sich immer wiederholenden Eindrücke vor so einem Flug festzuhalten.
Geflogen wir grundsätzlich alles – gewogen hoffentlich auch, kontrolliert auf
Waffen & Zutaten für „Dr. Oetker Pulver“ vermutlich meistens …….

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Am Nachbarhof trifft man alte Bekannte aus 2009, Captain Sanclemente. Doch was will man mit einer Schleppstange in einer DC-3?
Eine AEROSUCRE 737-2C ist in Mitu von der Bahn gerutscht – schwereres Equipment muss zur Unglücksstelle gebracht werden.
Die Bahn ist für einen weiteren Jet nicht mehr passierbar. AIR COLOMBIA freut sich über den Auftrag und ist zur Stelle.
Es eilt – doch die alten Props dürfen nicht mehr rauf nach Bogota um das Bergungsmaterial zu holen.
Also wurde es nachts über die Berge per LKW gefahren – nur A.-knapp ging das Zeug rein – kein Platz mehr für uns Drei.

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Doch wir fliegen ja ARALL, also zurück zum Terminal wo wir mit den anderen Passagieren durch die Sicherheit müssen
– obwohl wir ja bereits am Vorfeld sind ?!?


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Makaber, nur knapp neben den 3er Gangways - der Propellerfriedhof im Vorgarten der Flughafenfeuerwehr
– 1999 flogen Hans, Björn und ich noch mit HK851P nach Mitu
– im Juli 2000 ist sie mit Motorschade 2km von Villavicencio zu Boden gegangen -

Beide Piloten und 13 Passagiere verbrannten ………
doch die nachfolgenden Bilder lassen jegliche Zweifel an einen kurz bevorstehenden Flug hoffentlich schnell vergessen!!

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Es geht hinaus in die Ebene der Llanos – ehemals riesigen Urwaldflächen,
welche z.T.der Rodung für Holz- und Viehwirtschaft sowie der Erdölgewinnung geopfert wurden …….

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…. doch nach ca. 30 Minuten Flug Richtung südosten taucht man ein in die grüne Lunge.

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Mit 125 Knoten in 7400 Fuß  Höhe wird HK-3037 in Richtung Ost nach Barranco Minas gesteuert
– und welche charmante Überraschung, der 3er wird von einer weiteren Pilotin gesteuert –
Capitan Yasleidy Ruiz ………

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……. „ hoffentlich geht des guad “  ?!?

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….für den Fall der Fälle wäre man ein wenig ausgerüstet – doch selbst nach Aussagen der Piloten ist eine Notlandung im Urwald fast unmöglich
– von den Bergungsmöglichkeiten mal ganz abgesehen – die Piloten zeigen Respekt vor „der grünen Hölle“ …….

 

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…. wenn dann eher eine Notwasserung-doch wir haben unser Ziel auch trocken erreicht!!

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….. was für ein schöner Fleck Erde – hoffentlich dürfen diese Bäume noch ein wenig stehen bleiben
– noch führen keine Straßen hierher, der Fluss schlängelt sich in Richtung Venezuela, fließt später in den Orinoco –
Flugzeit aus VVC 1 Std. 20 Minuten

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…zuerst mal lüften – dann letzte Anfluginstruktionen und ab geht’s in mitten der Bäume.


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Begrüßungskomitee – ohje, wo san ma da blos hi kemma ……..

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…… schnell haben wir verstanden dass BARRANCO MINAS unter anderem ein Ausbildungscamp der Regierungstruppen ist
– jedoch mit Feindberührung im Umkreis ab 60 Kilometern ……. also immer schön die Knarre am Mann!
Nach kurzem Überprüfen unserer Pässe waren wir schnell willkommen, auch wenn das Fotografieren
nach 5 Minuten am Flugzeug wegen Militäranlagen im Hintergrund untersagt wurde …… haha.

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… schnell sollte unsere DC-3 wieder beladen werden – in den Folien fangfrischer Fisch.
Wir gönnten uns derweil ein „happy landings Cerveza“

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….. ja Moment, wo wui denn unser El Capitan jetzt hin ….
G’sagt hat er ned viel – doch verstanden ham ma’s  „esta noche aqui“, oder so …… oiso wir bleiben hier – ah ha!!
Und wohin jetzt? „Casa Amigo“ – na dann, blei ma hoid hier beim Freind und knipsen noch.

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Auf der „Mainroad“ von Barranco Minas …    geht’s zur Unterkunft am Flussufer.

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Indianerkinder baden noch im Abendlicht.    Der schönste Dorfbewohner kreischt „Hola“

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Unsere Piloten sehen‘s gelassen – Capitan Ronny zückt sein iPhone4
- im Dschungel!! Villavicencio Airport schließt um 6p.m. – wir hätten es nicht mehr rechtzeitig geschafft.
Man war schon ein wenig besorgt um uns – und wir genossen die Gastfreundschaft aller.

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Bekocht am Holzofen – aber keine Pizza. Die neue Lieferung von unserem Flug steht
noch vorne im Laden und muss auch noch in die Tante Emma Regale.

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Auch dieses harmlose „Monsterinsekt“ war neugierig auf uns ……
Geschlafen wurde ja auch deshalb „hinter Gittern“ – einfach aber sauber, sogar im „Himmelbett“.

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Gegen 22:30 wurde es fast ruhig im Dorf – und vor allem dunkel, denn die Dieselgeneratoren zur Stromerzeugung fahren runter
– zu hören nur noch „der Lärm“ einer uns so unbekannten Natur – zu sehen, Sterne soweit das Auge reicht!
Doch dann die Entäuschung am frühen Morgen – Nebel im Urwald, kein Traumschuss vom 3er
:(
 

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Von der Morgenseite hätte es auch keine Militär gehabt – nur Natur im Hintergrund.

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……… doch vielleicht gefällt das Motiv ja trotzdem – 6:30 morgens in Barranco Minas

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… wenigstens sorgt einer für Ordnung während die Crew einen baldigen Start erhofft
– denn abgerechnet wird nach Flügen – kommen wir nicht los, gibt’s auch kein Geld!

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In der Unterkunft wird klar Schiff gemacht – auch ohne Strom – den braucht man fürs TV
 

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Der Nebel lichtet sich und die DC-3 wird klar gemacht – Frühstück für die Kolben …..
Die Fracht wird ran gekarrt und Pilotin Yasleidy Diaz notiert das Gewicht jedes einzelnen Stücks.
Man muss gut kalkulieren – zum einen kann man nicht nachtanken, zum anderen ist die Bahn hier kurz.
Cpt. Ronny hat bestimmt den App im iPhone hierfür geladen

 

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Ein letzter Blick hinunter zum Fluss – ein Wachhabender verabschiedet uns Gringos

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Höchste Anspannung bei der Crew und bei uns – gleich geht’s mit Vollgas Richtung Fluss.
Wir rumpeln dem Bahnende entgegen – Adrinalin pur, und wieder heben wir ab.

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Die Motoren dröhnen durch den Urwald - HK 3037 schraubt sich hinauf zur Wolkengrenze, bringt uns sicher zurück nach
Villavicencio wo ein ordentliches Frühstück auf uns wartet – Buenos dias Amigos.

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Gracias………