Eyjafjallajökull, ein Name den man kaum aussprechen kann, ist derzeit in aller Munde. Der Isländische Vulkan legt seit seinem Ausbruch nahezu den gesamten europäischen Luftraum lahm. Seit Freitagabend 20 Uhr ist auch der Flughafen München betroffen. Nichts geht mehr, auf dem Vorfeld herrscht gespenstische Stille.

Einige der gestrandeten Langstreckenflugzeuge wurden inzwischen von den betroffenen Airlines per VFR-Flug zu ihrem Heimatflughafen überführt. Dort können sie dann wieder eingesetzt werden, sobald das Chaos endlich beendet ist.

Hier zeigen wir einige Bilder vom Ausnahmezustand auf dem Vorfeld.

Geduldig warten die fünf gestrandeten B747-400 (D-ABVA, D-ABTE, D-ABVT, D-ABVY, D-ABVU)und ein Airbus A340-600 (D-AIHQ) an der Cargo-Rampe.

Die gestrandeten B757 und B767 der Condor haben sich am Vorfeld des T1 aufgereiht.



Auch Air Berlin war mit mehreren A330-200 vertreten. (Foto Albert Kuhbandner)

Auch die Lufthansa 320 warten auf ihren erneuten Einsatz.

Die nach München umgeleitete 9V-SMU konnte ihren Weiterflug nicht antreten.



Mehr Glück hatte diese Frachtmaschine von Singapore Cargo. Sie konnte ihre Reise vor der Flughafenschließung fortsetzen. (Foto: Albert Kuhbandner)



(Foto: Albert Kuhbandner)

Für alle Flugzeugfans ein echter Leckerbissen ist dieser gestrandete Airbus A340-300 von Safi Airways.
(YA-TTB).

Ein weiteres Highlight war der A340-600 von South African Airways in Star Alliance Farben (Foto Albert Kuhbandner)

Richtig gut eingepackt wurden diese beiden Regionalflugzeuge der Lufthansa.

Gute Miene zur Lage macht dieser A320, dessen Triebwerk ein Smiley ziert.

Auch der Haribo-Goldbär macht es sich auf dem Vorfeld gemütlich.

Die D-AXLD in ITS Sonderfarben lässt sich so gleich mehrere Tage in München bewundern.

Auch schöne Tailkombinationen waren auf dem Vorfeld zu sehen.

 

Erst die VFR Überführungsflüge der gestrandeten Langstreckenmaschinen der Lufthansa brachten am 17.04.2010 Bewegung am Flughafen München.

D-ABTE

D-ABVU mit D-ABTE über dem Cockpit

D-ABVT

D-ABVY

D-AIHF